Beilstein 2016 - Die Kraichgauer Kampfsudler - Landsknechte und Marketenderinnen, die nicht nur mit Schwert und Hellebarde sondern auch mit dem Kochlöffel kämpfen

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Beilstein 2016

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Wetter besser als letztes Jahr!
Zum zweiten Mal waren die Kamfsudler auf der Burg Hohenbeilstein zu Gast. Unterhalb der Greifvogelwarte hatten sich wieder- neben den obligatorischen Marktständen - einige Lagergruppen angesiedelt. Nachdem wir 2015 quasi Dauerregen hatten, beschränkte sich das schlechte Wetter diesmal auf den Samstagnachmittag bzw. -abend. Leider war genau das der Zeitraum, in dem Michael mit seinen Töchtern zu Gast war. Den jungen Damen schien das "Sauwetter" allerdings wenig auszumachen, denn sie kamen zu dem Schluß, wir seien eine "lustige Truppe". Sicher werden sie in Zukunft öfter dabei sein.
Die Kernmannschaft Vera, Silke, Chris, Robert, Steffen und Jürgen konnten sich - wieder einmal - in erster Linie auf die "Sudlerei" konzentrieren. Am Samstag gab es eine lombardische Möhrensuppe mit Würsten. Leider war vorher nicht bekannt, dass Michaels Mädels sich nichts aus Karotten machen. Um so mehr schmeckten ihnen Crèpes und Dinnete vom Markt. Das eigentliche "Festmahl" gab es am Sonntag: Schweinebraten in Heidelbeersauce mit Bohnengemüse und herzhaftem Hirsebrei. Wie so oft durften wir uns - auch wenn es angeblich stinken soll - hinsichtlich des hervorragenden Geschmacks ein Eigenlob aussprechen.
Lange mussten wir zittern, aber wir konnten letztendlich alles trocken abbauen. Nach einigen Wortwechseln mit benachbarten Händlern auf Grund der engen Lagerstraße (Zitat: Wir Händler dürfen natürlich als erste abbauen. Wir mussten das ganze Wochenende arbeiten, während ihr gefeiert habt) kamen wir am Sonntag doch relativ zeitig los. Wir wären auch früh daheim gewesen, wenn nicht einige (über?-)eifrige Ordnungshüter gemeint hätten, sie müssten unseren Anhänger einer genauen Überprüfung unterziehen. Eine Stunde hat uns diese Aktion - inklusive Wiegung auf einem Firmengelände - gekostet. Letztendlich war das Gesamtgewicht 60 Kilo unter dem Limit. Seis drum - jetzt wissen wir wenigstens, was gefahrlos in den Hänger darf.
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