Oppenheim 2015 - Die Kraichgauer Kampfsudler - Landsknechte und Marketenderinnen, die nicht nur mit Schwert und Hellebarde sondern auch mit dem Kochlöffel kämpfen

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Oppenheim 2015

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Alle Jahre wieder lagern die Kampfsudler im Juni bei der Ruine Landskron oberhalb von Oppenheim am Rhein. Dieses Mal tatkräftig unterstützt von unseren örtlichen Hilfstruppen aus Mainz (Sabine und Volker). Und es geschehen noch Zeichen und Wunder: Wir konnten trocken abbauen und abgesehen von einem kurzen stürmischen Gewitter in der Nacht zum Samstag, war das Wetter das ganze Wochenende über angenehm. Einzig die abendliche Schnakenplage sorgte - besonders bei Robert - für Streuselkuchen-Beine. Über 70 Stiche lautete die Bilanz.
Zum Kubb-Spiel fanden sich am Sonntag vor dem Lager neue Mannschaften zusammen , erstmals war auch der Nachwuchs (Vanessa und Matthias) mit dabei - hoffentlich nicht das letzte Mal.
Essenstechnisch stand der Samstag wieder im Zeichen einer Premiere: Es gab eine Schüsselpastete mit Mangold/Lauchgemüse. Das Sonntagssudlen brachte etwas eher Traditionelles auf die Teller: Grüne Spargel mit Pfannkuchen.
Geschmeckt hat es allen und so war es auch nicht schlimm, dass der zweite Bereich der Kampfsudler mehr oder weniger auf der Strecke blieb. Die Waffen wurden nur zum Umzug aus ihrem Ständer genommen.
Leider verirrten sich - wie in meistens Oppenheim - nur wenige Besucher in den anschaulichen Lagerbereich. Diesen wurden dann aber um so ausführlicher das Leben der Landsknechte und deren Waffen erklärt.
Für 2015 war dies unser letztes Fest bei "Historica Vagantis", die wieder alles prima organisiert hatten. Die Kampfsudler-Saison geht nun in Richtung Süden weiter.
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